Vortrag im Jubiläumsjahr bauhaus100 am 14.03.2019 in Celle

Vortrag im Rahmen von bauhaus100 am 14.03.2019 in Celle

 

„Der Name Haesler hat die Bauhäusler angerührt.“

Referentin: Dr. Simone Oelker

 

Der Architekt Otto Haesler war zwischen 1906 und 1933 als freischaffender Architekt in Celle tätig. Er errichtete in der niedersächsischen Stadt und im Landkreis über 80 Bauten.

 

Der Vortrag stellt Haeslers vielfältige Verbindungen zur Bauhausschule in Dessau vor, thematisiert seine Rolle als Arbeitgeber für Bauhaus-Absolventen, seine Werbetätigkeit für Bauhausprodukte sowie seine Kandidatur für das Direktorenamt am Bauhaus.

 

Veranstaltungsort: Galerie Dr. Jochim (ehem. Direktorenwohnhaus), Magnusstraße 5, 29221 Celle

 

Vortragsreihe der otto haesler initiative e.V. „100 Jahre Bauhaus. Otto Haesler Celle und mehr“, siehe:

www.otto-haesler-initiative.de.

 

Wiederholung des Vortrags vom 15.02.2019 aufgrund großer Nachfrage

 

http://www.cellesche-zeitung.de/Celle/Aus-der-Stadt/Celle-Stadt/Vortrag-Wieviel-Bauhaus-steckt-in-den-Haeslerbauten

 

Foto: Ehemaliges Direktorenwohnhaus, heute: Galerie Dr. Jochim (A.: Otto Haesler, 1931), Foto: Hagen Immel, 2006


Cover-Ausstellungskatalog-Ausgezeichnet

Ausgezeichnet!

Cover-Ausstellungskatalog-Ausgezeichnet

Ausgezeichnet! 25 Jahre Brandenburgischer Denkmalpflegepreis 1992–2017

Ausstellungskatalog im Geymüller Verlag, 239 Seiten, 321 Abbildungen, 29 €, erschienen im September 2018

 

Katalog zur Ausstellung im Landesmuseum Brandenburg vom 7.12.2018 bis 20.1.2019

Ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 – Sharing Heritage

Seit 25 Jahren verleiht das Land Brandenburg jährlich den Brandenburgischen Denkmalpflegepreis. Ausgezeichnet werden Menschen, die mit Beharrlichkeit, Fantasie und Mut Denkmale vor Verfall oder Abriss bewahren, pflegen und erneut mit Leben füllen.

Der bildreiche Katalog stellt 30 Preisträger*innen, ihre einzigartigen baukulturellen Pflegefälle und ihre mitunter spektakulären Rettungsaktionen vor. Zudem enthält er vier Expertenbeiträge von Thomas Drachenberg, Franz Schopper, Achim Krekeler und Jürgen Tietz.

 

Konzept, Einführungsaufsatz, Katalog, Redaktion: team [BEST]

Fotos: Markus Hilbich

 

Herausgegeben vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum


Cover-Auf-Unterspreewaldwegen

Auf Unterspreewaldwegen

Cover-Auf-Unterspreewaldwegen

Auf Unterspreewaldwegen. Baukultur in ländlichen Räumen. Stadt Land gestalten. Mach mit! 04

Ausstellungskatalog, 92 Seiten, 204 Abbildungen, erschienen im Dezember 2018

Katalog zur Open-Air-Ausstellung mit sechs Litfaßsäulen und einer Fotogalerie zur Geschichte und zu neuen Entwicklungen im Amt Unterspreewald

Der reich bebilderte Ausstellungskatalog thematisiert die Stärken und Besonderheiten des Amtes Unterspreewald. Er veranschaulicht die brennenden Themen und die Zukunftswünsche der hier lebenden Menschen in Bezug auf Stadtentwicklung und Baukultur. Der Katalog gibt konkrete Anregungen für das gemeinschaftliche Gestalten der Zukunft und für ein Amtsentwicklungskonzept.

Idee, Text, Fotografien, Grafik, Layout: team [BEST]

Herausgegeben vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg


Die Moderne entdecken!

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Die „Grand Tour der Moderne“ verbindet deutschlandweit bedeutende, zwischen 1900 und 2000 errichtete Gebäude zu einem Streifzug durch 100 Jahre Architekturgeschichte: www.grandtourdermoderne.de

team [BEST] erarbeitete Stelen für elf herausragende Bauten der Moderne im Land Brandenburg:

Potsdam + Umland

Einsteinturm, 1920–24, Erich Mendelsohn

Regattahaus und Musikpavillon am Luftschiffhafen, 1925, Reinhold Mohr

Einsteinhaus, Caputh, 1929, Konrad Wachsmann

Luckenwalde

Hutfabrik Steinberg Herrmann & Co., 1921–23, Erich Mendelsohn

Frankfurt (Oder)

Gartensiedlung Paulinenhof,1922–25, Martin Kießling

Musikheim, 1928/29, Otto Bartning

Staatliche Baugewerkschule, 1929/30, Johannes Müller

Trauerhalle mit Krematorium, 1929/30, Josef Gesing

Pädagogische Akademie, 1930–35, Hans Petersen

Eisenhüttenstadt

Wohnkomplex I-III, 1951–57, Kurt W. Leucht

Cottbus

Dieselkraftwerk, 1927/28, Werner Issel

Auftraggeber: Brandenburgische Architektenkammer, Förderer: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur